Bevor du urteilen willst über mich und mein Leben, 

ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Wege, 

fühle die Tränen, erlebe den Schmerz und die Freude, 

durchlaufe die Jahre, die ich ging, 

stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, 

stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter ... genau wie ich es tat ... 

und erst dann kannst du über mich urteilen.

 

 

Jeder sieht mein Lachen

doch niemand weiß, wie es wirklich in mir aussieht.

Jeder hört was ich sage

doch niemand weiß, was ich wirklich denke.

Jeder liest was ich schreibe

doch keiner entdeckt meine Tränen.

Jeder meint mich zu kennen

doch niemand kennt mich wirklich...

 

 

 

Wirklich traurig ist derjenige,
der die kahlen Wände seiner Seele
mit bunten Bildern der Erinnerung schmücken muss.
 
   

 

Das Sterben der Seele beginnt nicht mit dem Verlust des Lebens

sondern mit dem Fehlen von Liebe. 

 

              

Männer und Pferde, beide sind teuer,
doch wähle die Pferde, denn Pferde sind treuer

 

 

  Weitere Gedichte folgen demnächst...

 

 

 

 

 

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